Neuigkeiten und Wissenswertes

 Online Vortrag - mit Anmeldung

unter (argula@gmx.de) bis 1.10.21

 Gäste willkommen

Ist Humor, wenn man trotzdem lacht? 

Die Rolle von Humor in unserem Leben 

Online am Dienstag 5.Oktober

19.30 Uhr

Wer lacht, lebt gesünder. Nicht umsonst sagt der Volksmund: Lachen ist die beste Medizin. Denn Humor kann helfen, die eigene Situation aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Lachen und Humor gehören zwar unweigerlich zusammen, sind aber nicht dasselbe. Anders als der motorische Vorgang des Lachens ist Humor eine Charaktereigenschaft. Eine innere Haltung oder Einstellung, die man zum Leben hat. Von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sagt sie etwas über die Art und Weise aus, wie wir mit Ereignissen in unserer Umgebung umgehen. 

 Ein interessanter und unterhaltsamer Vortrag über Humor, Humorfähigkeiten und die heilsame Kraft des Lachens oder Lächelns – für uns selbst und für die Menschen in unserem Umfeld.

 mit Bildungsreferentin: Christine Binder 

Im Auftrag des Bildungs- und Sozialwerks des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden


Gehen Sie wählen – Bestimmen Sie die Zukunft des ländlichen Raums mit!

 Etwa 60,4 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger, davon 31,2 Millionen Frauen und 29,2 Millionen Männer sind am 26. September dazu aufgerufen den 20. Deutschen Bundestag zu wählen. Es ist das einzige Verfassungsorgan des Bundes, welches direkt von den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern gewählt wird. Die Abgeordneten im Bundestag stellen die Weichen für Entwicklungen in zentralen Lebensbereichen, die uns alle betreffen: Familien- und Bildungspolitik, Infrastruktur und Daseinsvorsorge in der Fläche, Agrarpolitik und Verbraucherschutz sowie Gleichstellung von Mann und Frau. Liebe LandFrauen, mischen Sie sich ein, denn Frauen mussten ihr Recht zu wählen und gewählt zu werden lange erkämpfen. Gleichberechtigung und Demokratie gehören zusammen und unsere Demokratie lebt davon, dass wir eine Stimme haben und diese auch nutzen. Nur durch die Wahrnehmung unseres Wahlrechts nehmen wir Einfluss darauf, dass die Belange der Frauen und Familien in dem neu zu wählenden Deutschen Bundestag hinreichend berücksichtigt werden. Nutzen Sie Ihre Stimme für Parteien und Kandidatinnen und Kandidaten, die für eine gleichberechtigte Gesellschaft stehen. Es gilt, die Demokratie zu stärken und gegenüber populistischen Tendenzen Zivilcourage zu zeigen. Im aktuellen Deutschen Bundestag sank der Frauenanteil unter 31%. Dies ist aus Sicht der Arbeitsgemeinschaft der LandFrauenverbände BadenWürttemberg ein großer Rückschritt. Entscheiden Sie mit, wer die Zukunft unseres Landes gestaltet und machen Sie von Ihrem Wahlrecht am 26. September 2021 unbedingt Gebrauch!                                                                                 M-L. Linckh LF Präsidentin

Sind Frauen die Verliererinnen in der Corona-Krise? LandFrauen fordern zum Internationalen Frauentag Entlastung von Frauen 

„Frauen machen derzeit eine Rolle rückwärts in der Geschlechtergerechtigkeit. Im Spagat zwischen Familie und Beruf arbeiten sie seit Wochen zunehmend an ihrer Belastungsgrenze. Sie brauchen dringend Entlastung.“ betont Marie-Luise Linckh, Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden, zum Internationalen Frauentag. Seit über einem Jahr sind Frauen in der Familie durch „Home-Schooling“ und / oder Betreuung von Pflegebedürftigen und im Beruf durch „Home-Office“ oder in systemrelevanten Berufen besonders gefordert. Bisher erbrachten Frauen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren 2,4-mal so viel Zeit für unbezahlte Fürsorgearbeit und das 1,5-fache für Hausarbeit wie Männer dieser Altersgruppe ein. Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern werden in der derzeitigen Krisenzeit massiv verstärkt. Denn in der Regel sind es die Frauen, die zurückstecken. Sie leisten überwiegend die Familienarbeit und reduzieren ihren Beschäftigungsumfang. Wie können die Frauen entlastet und gestärkt werden?
Gesundheitlicher Schutz und Stärkung
Die Zerrissenheit der Mütter führt zu Erschöpfungssyndromen, Depressionen und Burnout. Die Frauen stehen vor kaum zu bewältigenden Herausforderungen. In Familien mit Kindern müssen diese wegen der Schließung von Kitas und Schulen tagsüber betreut, versorgt und unterrichtet werden. Gleichzeitig soll der Job im „Home-Office“ oder vor Ort am Arbeitsplatz erledigt und auch die Haushaltsarbeit bewältigt werden. Die Sorge um Schließungen führt zu Unsicherheiten, damit erhöht sich der Druck, die Erwartungen gegenüber dem Arbeitgeber nicht zu erfüllen. Der LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. fordert verlässliche Betreuungsangebote, Flexibilität durch die Arbeitgeber und Unterstützung durch die Väter. Eine verlässliche Betreuung während der Pandemie ist notwendig um die psychische sowie physische Belastung und auch Existenznöte zu reduzieren. Mütter sollten zu Mutter-Kind-Kuren ermutigt werden, um sie für den Alltag zu stärken. Der massive Ausbau von Schnelltestangeboten ist dringend notwendig.
Ökonomische Sicherheit
Durch die Corona-Krise wird die traditionelle Rollenverteilung zementiert. Viele Frauen sind durch die zusätzliche Aufgabenlast unbezahlter Arbeit nicht mehr in der Lage, in vollem Umfang ihrer bezahlten Arbeit nachzukommen, was unmittelbar und langfristig erhebliche ökonomische Konsequenzen haben wird.
Die ökonomischen Folgen der Krise werden noch länger spürbar sein und wirken sich sowohl auf die Beschäftigungsverhältnisse von Frauen als auch auf ihre rentenrechtliche Absicherung aus. Die bestehende Lohnlücke zwischen den Geschlechtern wird sich durch die Corona-Krise wieder vergrößern. Vielfach arbeiten Frauen in Minijobs / Teilzeitarbeit im informellen Sektor (Einzelhandel, Gastronomie, Pflege) oder in der Schattenwirtschaft, um unter anderem die Sorgearbeit in der Familie zu leisten. Häufig sind sie nicht krankenversichert und können einen Verdienstausfall nicht abfedern. Die Entschädigungszahlungen selbst sind bei 67 Prozent des Nettolohns gedeckelt. Familien mit kleinen Einkommen kommen damit unmöglich über die Runden. Vor allem Alleinerziehende sind hier vor große Herausforderungen gestellt und leiden unter der Situation. Finanzielle Ausgleichszahlungen für Frauen und Alleinerziehende in prekären Beschäftigungsverhältnissen müssen gewährleistet sein.    
Schutz vor häuslicher Gewalt
Existentielle Sorgen, Quarantäne und die Einschränkung der Bewegungsfreiheit führen zu einem deutlichen Anstieg von häuslicher Gewalt. Durch die Maßnahmen wie Kontaktbeschränkung, „Home-Office“ und Kita- und Schulschließungen fallen die Verletzungen von Betroffenen niemandem auf. Die Leidtragenden sind in den meisten Fällen Frauen und Kinder. Zudem sind die ökonomischen Folgen, die besonders Frauen betreffen, drastisch und die Abhängigkeit vom Partner verstärkt sich. Aus den genannten Gründen ist es zwingend notwendig, die Arbeit von Beratungsstellen und Frauenhäusern in und vor allem nach der Krise, bedarfsgerecht auszubauen und dauerhaft sicherzustellen. Die Kontrolle muss zum Schutz der Frauen und Kinder im häuslichen Bereich gewährleistet sein

Leitthema 2020-2023

"Gesund, digital, vital!?" Das zweite Jahresthema beleuchtet, wie die Digitalisierung in unserem künftigen Leben das Gesundheitsverhalten und die Gesundheitsversorgung beeinflusst.
Unser Leitthema „Grenzen-los digital!?“ lädt Sie ein, einerseits die neue Welt der Digitalisierung zu nutzen und für Ihre Zwecke zu verwenden, und sich andererseits auch der Gefahren bewusst zu werden und zu lernen, wie man diese vermeidet. Dabei werden mit vier verschiedenen Jahresthemen unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. 

2021 Gesund, vital, digital?

Die aktuellen Entwicklungen bei COVID-19 zeigen einen erheblichen Nachholbedarf in der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig bietet der Markt bereits Lösungen für den Patienten oder den Arzt sowie allen an der Gesundheitsversorgung Beteiligten. Das E-Rezept löst die Zettelwirtschaft ab, die Online Videosprechstunde schützt nicht nur das Praxisteam und Patienten vor Ansteckung, es spart Wege und Präsenz beim Arzt und digitale Dokumentationssysteme erleichtern den administrativen Aufwand in Praxis und Krankenhaus. Gesundheits-Apps unterstützen gesundheitsbewusstes Verhalten. 

Lassen Sie uns gemeinsam neue Wege beschreiten und lernen, wie Digitalisierung unser Leben bereichern kann. Die Grundlage der Bildungsarbeit ist das Wissen, dass Menschen ein Leben lang lernfähig und auf die Beziehung zu anderen Menschen angewiesen sind. Dieser Kontakt von Mensch zu Mensch ist auch durch Digitalisierung nicht zu ersetzen


Hebammen gesetzlich stärken – LandFrauen fordern die Aufnahme der Hebammen in das Pflegepersonal Stärkungs-Gesetz

Die Arbeit von Hebammen ist lebenswichtig. Dennoch wird Ihnen auf Grund hoher Versicherungsbeträge, Überlastung und Spardruck das Ausüben ihres Berufes erschwert. Schwangere Frauen erhalten hierdurch nur eine unzureichende Versorgung während ihrer Schwangerschaft, der Geburt und bei der Nachsorge,“ beklagt Marie-Luise Linckh, Präsidentin des LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. Der LandFrauenverband fordert daher die Aufnahme der Hebammen in das Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz. Mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser mit Geburtshilfe haben Schwierigkeiten offene Hebammenstellen zu besetzen. Als direkte Folge betreuen deutsche Hebammen inzwischen mehr als doppelt so viele werdende Mütter als ihre europäischen Kolleginnen. Hinzu kommt, dass nur wenige freiberufliche Hebammen die Betreuung von Geburten anbieten. Dieser Mangel und die vielen unbesetzten Stellen in Krankenhäusern, führen, insbesondere im ländlichen Raum, zu einer untragbaren Belastung. Folglich ziehen sich Hebammen aus ihrem Beruf zurück, obwohl Sie dringend gebraucht werden. So entsteht eine unzureichende Versorgungslage von Frauen und Familien, die nicht hinzunehmen ist. Dass die stationäre Pflege in Krankenhäusern und in der Altenpflege verbessert werden muss steht auch für den LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. außer Frage. Die Geburtshilfe und die Hebammen dürfen jedoch hier nicht vergessen werden. Die Situation in Krankenhäusern und bei freiberuflichen Hebammen spitzt sich weiter zu und es ist nicht hinzunehmen, dass Frauen und Familien bei der Versorgung vor, während und nach der Geburt Spardruck und Versorgungsengpässen ausgesetzt sind. Der LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. fordert daher die Bundesregierung auf, Hebammen in das Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz aufzunehmen. Sollte dies nicht geschehen, droht in der Geburtshilfe eine weitere Verschlechterung zu heute. 

Bild:Janko Ferlic
Text:Pressemitteilung LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V.




Deutschlandtour der Jungen LandFrauen: 

Wir packen die Zukunft an!

Mit der Initiative „Junge LandFrauen“ des Deutschen LandFrauenverbandes geht es weiter

 „Mit der Initiative Junge LandFrauen nehmen wir die Interessen unserer jungen Mitglieder fest in den Blick und finden gemeinsam mit ihnen heraus, welche Voraussetzungen es braucht, um die Lebens- und Bleibeperspektiven von jungen Frauen zu stärken und ehrenamtliches Engagement möglich zu machen“, sagt Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv). Ab September geht das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderte Projekt in seine nächste Runde.

Ziel der Initiative des dlv ist es, ein überregionales Netzwerk für die jungen Mitglieder zu schaffen sowie die Interessen der jungen Frauen sichtbar zu machen. Damit soll ein Mehrwert für das dörfliche Leben und ein Forum für gemeinsame Anliegen und Interessen geschaffen werden. Der dlv plant deshalb in den nächsten Monaten insgesamt vier regionale Veranstaltungen. Bei jedem Treffen haben 50 junge LandFrauen die Gelegenheit, sich kennenzulernen, zu netzwerken sowie ihre Ideen zur Zukunft der LandFrauen zu diskutieren. Vor Ort sollen dadurch Prozesse wie beispielsweise die Gründung einer jungen LandFrauengruppe im eigenen Kreisverein oder die Durchführung einer Kampagne zur Mitgliedergewinnung angestoßen werden. Die Veranstaltungen finden in Berlin, Hannover, Stuttgart und Koblenz statt.

„Der Auftakt im vergangenen Jahr hat deutlich gezeigt, dass sich junge Frauen eine Zukunft auf dem Land nicht nur gut vorstellen können, sondern sich hierfür auch aktiv einsetzen. Junge Frauen vom Land, als Frauen mit ganz unterschiedlichen Berufen, als politisch und gesellschaftlich aktive Bürgerinnen, haben einen sehr klaren Blick für die Herausforderungen, aber eben auch für die vielfältigen Möglichkeiten, die der ländliche Raum bietet“, sagt Scherb.

Die erste regionale Veranstaltung fand am 1. September 2018 von 10-16 Uhr in Berlin statt und richtet sich an alle jungen LandFrauen aus den Landesverbänden Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. „Voneinander zu lernen, ist einer der wichtigsten Grundsätze bei den LandFrauen. Obwohl die ländlichen Regionen deutschlandweit viel gemeinsam haben, steht jede Region vor unterschiedlichen Herausforderungen und Chancen. Deshalb erhält jede Veranstaltung ihren eigenen inhaltlichen Schwerpunkt. Ich freue mich auf das junge Know-how“, so dlv-Präsidentin Scherb.

Quelle: https://www.landfrauen.info/aktuelles/pressemeldungen/meldung/deutschlandtour-der-jungen-landfrauen-wir-packen-die-zukunft-an/

Bundesregierung verringert Gerechtigkeitslücke bei der Mütterrente

Deutscher LandFrauenverband fordert zügige Umsetzung
Das Kabinett hat beschlossen, dass künftig alle Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, zusätzlich einen halben Rentenpunkt erhalten. Von diesem Beschluss könnten rund sieben Millionen Frauen profitieren. Damit kommt die Bundesregierung einer langjährigen Forderung des Deutschen LandFrauenverbands (dlv) näher. Der dlv fordert schon seit langem Gerechtigkeit für alle Mütter, unabhängig vom Geburtsjahr der Kinder.
„Wir freuen uns, dass endlich wieder Bewegung in das Thema kommt und wir uns der Gerechtigkeit ein Stück annähern. Wir hoffen, dass die Gesetzgeber den Beschluss des Kabinetts schnell umsetzen und Mütter bald von der Verbesserung profitieren. Es ist ein weiterer kleiner Mosaikstein, um Altersarmut bei Frauen zu verringern. Aber wir bleiben dabei – erst mit einer Erhöhung auf drei Rentenpunkte für alle Mütter kann von einer echten Gleichberechtigung gesprochen werden. Halbgerecht ist trotzdem ungerecht. Auch an unserer Kernforderung nach einer gesamtgesellschaftlichen Finanzierung werden wir weiterhin festhalten und diese konsequent einfordern“, resümiert dlv Präsidentin Scherb.
Der Koalitionsvertrag sah vor, dass nur Mütter ab dem dritten Kind, das vor 1992 geboren wurde, einen zusätzlichen Rentenpunkt erhalten. Die jetzige Lösung ist nach Meinung des Deutschen LandFrauenverbands (dlv) besser als die ursprüngliche.
Gerade Frauen im ländlichen Raum und besonders die Bäuerinnen, die zeitlebens im Familienbetrieb mitarbeiteten, haben oftmals keinen eigenen Rentenanspruch in der gesetzlichen Rentenversicherung. Für diese Frauen sieht der Deutsche LandFrauenverband beim Inkrafttreten der Gesetzesänderung Vorteile: Die Mindestbeitragszeit beträgt fünf Jahre und bereits mit zwei Kindern kann dann ein Rentenanspruch entstehen.
Bei Müttern mit einem Kind reicht die geplante Erhöhung um einen halben Punkt nicht aus, um den Anspruch geltend zu machen. Dennoch sollten sie nachrechnen, ob sich eine freiwillige Beitragsnachzahlung lohnt und dann einen Antrag auf Altersrente stellen. Es ist sinnvoll, die Beratung der Deutschen Rentenversicherung in Anspruch zu nehmen.
Aktiv für Frauen und ihre Familien im ländlichen Raum:
Über den Deutschen LandFrauenverband e.V. (dlv)
Der Deutsche LandFrauenverband e.V. (dlv) ist der bundesweit größte Verband für Frauen, die auf dem Lande leben, und deren Familien. Ziel ist, die Lebensqualität und die Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum zu verbessern. Der dlv vertritt die politischen Interessen aller Frauen in ländlichen Regionen und den Berufsstand der Bäuerinnen. 500.000 Mitglieder, 12.000 Ortsvereine, 22 Landesverbände bilden zusammen ein starkes Netzwerk. Der Verband nutzt seine gesellschaftliche Kraft, um die soziale, wirtschaftliche und rechtliche Situation der Frauen zu verbessern. Präsidentin ist Brigitte Scherb.
Quelle: https://www.landfrauen.info/aktuelles/pressemeldungen/meldung/bundesregierung-verringert-gerechtigkeitsluecke-bei-der-muetterrente/